Katholische Kirche St. Alban in Bodenheim

Kuppeldämmung im isofloc Aufblasverfahren

Die katholische Kirche wurde zwischen 1828-1830 erbaut. Der Westturm hat eine Höhe von 52,5 Meter. Im Inneren der Kirche befinden sich kunstgeschichtlich wertvolle Altäre und liturgische Geräte.
Die Ausgestaltung des Innenraumes wurde 1910 mit den Stuckarbeiten und den Deckengemälden abgeschlossen.
Im Laufe der Zeit, vor allem in den Kriegsjahren, kam es zu Beschädigungen, die erst 1951/1952 behoben werden konnten. Eine Innenrenovierung folgte 1957/58.

Innenrenovierung

Dämmstoffproblem der Kirche wird diskutiert

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Zwischen 1994 und 1996 wurden der Turm und das Dach renoviert und die aus verschiedenen Steinen gebaute, unverputzte Kirche mit einem naturfarbenen Außenputz versehen. Darauf folgte zwischen 2001 und 2004 eine große Innenrenovierung.
Im Zuge der isofloc-Dämmarbeiten der obersten Geschossdecke eines Pfarr-hauses der Gemeinde kam auch das „Dämmstoffproblem“ der Kirche zur Sprache.

Stöße der alukaschierten Glaswolledämmung zeichnen sich ab

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Die Stöße der vorhandenen alukaschierten Dämmstoffmatten (ca. 15 Jahre alt) zeichneten sich langsam an der Decke der neu restaurierten Deckengemälde ab. Ursache waren kalte Luftbewegungen zwischen den Stößen der Dämmstoffmatten, welche die Oberflächentemperatur an den betreffenden Stellen an der Unterseite der Decke abkühlte. Kondensationswasser konnte sich bilden und somit Staub binden.

Dämmstoffmatten werden entsorgt

Die Abstellung dieses ärgerlichen Vorganges und der Schutz der Deckengemälde war oberstes Gebot. Die vorhandenen alukaschierten Dämmstoffmatten sollten entsorgt werden.

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Ideal für Einblasdämmung

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Der Zugang zu dem Tonnengewölbe ist nur über eine sehr enge Wendeltreppe möglich. Der Transport von Dämmplatten/Matten in den Dachraum wäre sehr problematisch gewesen.

Das isofloc Aufblasverfahren

fugenfreie und passgenaue Dämmung

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Die Möglichkeit durch das offene Aufblasverfahrenen mit isofloc eine lückenlose, passgenaue und fugenfreie Dämmung zu erhalten, die sich der unterschiedlichen Geometrie des Untergrundes problemlos anpassen kann, überzeugte.

Im CSO-Verfahren

Dämmung der Kuppeln

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Das Holztonnengewölbe wurde trocken aufgeblasen und anschließend mit Wasser leicht benetzt. Nach dem Abtrocknen von isofloc verfestigte sich die Oberfläche, „Verwehungen” durch offene Giebelfenster wurden dadurch verhindert. Die gemauerten Kuppeln wurden mit dem isofloc-CSO Verfahren feucht aufgesprüht.

Schutz vor Feuchtigkeit

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Ein weiterer Vorteil: Der Zellulosedämmstoff isofloc kann ca. 15 Masse-% Feuchtemengen aufnehmen und zwischenspeichern, ohne sein Dämmvermögen zu verlieren. Umliegende Konstruktionen, wie hier die Decke, bleiben weitgehend geschützt.

Bauherr

Bistum Mainz

isofloc-Fachbetrieb

Frau Holle Wärmedämmtechnik
Inh. Roman Mahlmeister
Weidasserstr. 21
55234 Kettenheim
Tel: 06731-9995713
Fax: 06731-9995715
Mobil: 0175-5812583
frauholle-mainzt-onlinede
www.frau-holle-gbr.de

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