Schloss Louisenlund

Symbiose zwischen Tradition und Moderne

Louisenlund wurde zwischen 1772 und 1776 von Hermann von Motz erbaut. Das Schloss war ein Geburtstagsgeschenk des Landgrafen Carl von Hessen an seine Frau Louise, die Tochter des dänischen Königs Friedrich V., der der Landsitz auch seinen Namen verdankt.
1831 ging Louisenlund in den Besitz der Herzöge von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Glücksburg über, die dem Schloss seine jetzige Form gaben.

Symbiose zwischen Tradition und Moderne

Architektonisch ist Louisenlund eine gelungene Symbiose zwischen Tradition und Moderne. Klare Formen und ein weitläufiger englischer Park, der die Natur auf besonders ästhetische Weise in den Baustil integriert, schaffen eine Umgebung, die förderlich für Lernen, Kontemplation und das Verständnis der Schöpfung im Allgemeinen ist.
Inspiriert von diesem Gedanken beschloss Herzog Friedrich zu Schleswig-Holstein 1949, das Gelände als Landschulheim zu nutzen. Die Stiftung Louisenlund wurde gegründet.
Es ist ein staatlich anerkanntes Gymnasium in freier Trägerschaft der Stiftung Louisenlund.
Richtlinien für den Unterricht sind die des Landes Schleswig-Holstein. Mit rund 360 internen und externen Schülerinnen und Schülern zählt Louisenlund zu den großen Internatsschulen in Deutschland.

Hof Louisenlund

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Oberhalb von Schloss Louisenlund auf einem Hügel gelegen befindet sich der zum Internat gehörende Hof Louisenlund.
Auf diesem Juniorenhof leben Schüler in kindgerechter Umgebung und in großer Gemeinschaft zusammen.
Eines der zum Hof gehörenden Gebäude wurde im Sommer 2007 umgebaut. Es entstanden Wohnräume, in denen Schüler der Klassen 5 bis 8 unter-
gebracht werden und Wohnungen für betreuendes Lehrpersonal.

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Gesamtansicht des Gebäudes mit Wohn- und Schlafräumen im Dachgeschoß, sowie mit den Gemeinschafts- einrichtungen im Erdgeschoß.

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isofloc ist im nicht begehbaren Bereich lose in die obersten Geschoßdecke eingebracht, zwischen den Sparren des ausgebauten Daches hochverdichtet eingeblasen.

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die Aula des Internats auf dem Gelände Schloss Louisenlund

Im Erdgeschoß befinden sich die Gemeinschaftseinrichtungen des Hauses. Alle Decken zwischen Erdgeschoß und Dachgeschoß wurden mit Dämmdicken zwischen 25 cm und 40 cm gedämmt. Die Leichtbauwände im Obergeschoß und das ausgebaute Dachgeschoß erhielten eine passgenaue und hochverdichtete isofloc-Dämmung.

Iim nicht begehbaren Bereich wird isofloc lose in die obersten Geschoßdecke eingebracht und zwischen den Sparren des ausgebauten Daches hochverdichtet eingeblasen.

Das zweite Bauvorhaben, bei dem isofloc als Dämmung eingebaut wurde, ist die Aula des Internats auf dem Gelände Schloss Louisenlund. Das Gebäude wurde 1967 errichtet. Es diente ursprüngliche als Sport- und Turnhalle. Durch Erweiterungs- und Anbauten wurde in späteren Jahren daraus eine Kunst- und Kulturhalle. Im Herbst 2007 bekam das Gebäude eine neue Dachhaut und wurde durch das Dämmen der Hallendecke energetisch verbessert. Das Dach besteht aus einer Brettbinderkonstruktion und ist in der Mitte begehbar.

In der Deckenkonstruktion sind Beleuchtungskörper eingebaut, die in der neuen Dämmebene liegen. Um einen Hitzestau in den Beleuchtungskörpern zu vermeiden, wurde eine Belüftung eingebaut.Es wurde eine 25 cm dicke isofloc Dämmung lose aufgeblasen.


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 Die Decke der Aula bekommt eine geschlossene Dämmebene mit isofloc.

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Der noch ungedämmte begehbare Teil der Decke mit den eingebauten Entlüftungsrohren oberhalb der Beleuchtungskörper.

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Blick auf den internatseigenen Bootsanleger und das Bootshaus an der Schlei, die längste aller Ostseeförden.

Bauherr  isofloc-Fachbetrieb
Stiftung Louisenlund
24357 Güby
Telefon 04354/999-0
Telefax 04354/999-171
www.louisenlund.de
Iso-Bert Robert Schulz
Energieberatung, Wärmedämmung und Tischlerei
Dorfstraße 1
24888 Loit
Tel.: 04641/986693
Fax 04641/986694
robertloit at aol.com

 

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Im Winter reicht es, wenn eine Konstruktion dämmt. Unter sommerlichen Bedingungen muss eine Konstruktion möglichst über den gesamten Querschnitt dämmen und gleichzeitig Wärmeenergie speichern können.
Das leisten Konstruktionen mit Bau- und Dämmstoffen auf der Basis Zellulose und Holz besonders gut.
Dachgeschoßräume, „kühl im Sommer und warm im Winter“, sind so realisierbar. Der Planer kann eine sehr gute Planung abliefern. Der Bewohner bekommt bei normalen Kosten für die Dämmleistung die übliche Behaglichkeit im Winter und zusätzlich die im Sommer.

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