Nach einem Beratungsgespräch des isofloc-Fachberaters bei dem Architekten Peter Kaut aus Reutlingen im Oktober 2003 überzeugte die Möglichkeit als Wärmedämmung isofloc lückenlos & fugenfrei einzublasen. Die isofloc-Anwendungstechik (Thomas Berg) erstellte eine Diffusionsberechnung welche ergab, dass auf den Einsatz einer Dampfbremse auf Grund der 14 cm dicken Betondecke verzichtet werden kann. Im November 2003 erfolgte ein Vororttermin aller Beteiligten mit der Hausverwaltung. Der Vorschlag, hier das Problem mit isofloc zu lösen, überzeugte. Das Bauvorhaben wurde ausgeschrieben.











